Motivation als Erfolgstheorie

Motivation ist für viele Sportler, Politiker und Unternehmer zu einer Erfolgstheorie geworden. Denn nur wer sich von Misserfolgen nicht stark beeinträchtigen lässt, wird auf lange Sicht erfolgreich sein. Abraham Lincoln, Walt Disney und Thomas Edison – alle haben sie große Misserfolge erlebt, doch ihre Namen sind in die Geschichtsbücher eingegangen. Ein 1-minütiges Video zeigt, welche Misserfolge international berühmte Personen überstanden haben und dass es sich lohnt niemals aufzugeben.

So wurde der heute als Filmproduzent für Zeichentrickfilme bekannte Walt Disney von einer Zeitung gefeuert, da seine Artikel zu phantasievoll waren. Diese vermeintliche Schwäche nutzte der US-Amerikaner, um eine der wichtigsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhundert zu werden. Auch „The Beatles“, die zu den erfolgreichsten Musikern der Geschichte gehören und unzählige Rekorde aufgestellt haben, hatten ernste Anlaufschwierigkeiten. Eine Plattenfirma wies die 5-köpfige Band rigoros ab. Den 1999 zum „Sportler des Jahrhunderts“ gewählte Profi-Basketballer Michael Jordan warf man gar aus dem Schulteam. Dieser Misserfolg konnte ihn jedoch keineswegs bremsen und arbeitete sich mithilfe von Talentscouts in die Profil-Liga.

Thomas Edison, bekannt als Erfinder der Glühbirne, bezeichnete sein Lehrer als „zu dumm um irgendetwas zu lernen“. Heute verdanken wir Edition die Elektrisierung unserer Städte. Ulysses S. Grant scheiterte gleich an zwei Stellen: Zuerst als Soldat, dann als Farmer. Während des Bürgerkrieges etablierte er sich als Oberbefehlshaber der United States Army, wurde 18. Präsident der USA und ist heute auf dem 50-Dollar-Schein zu finden.

Es ist selten die Intelligenz oder das Können, welches erfolgreiche von weniger erfolgreichen Menschen unterscheidet. Vielmehr ist es die Fähigkeit Misserfolge als einen Teil des Lebens und einen ersten Schritt zum Erfolg zu betrachten. So heißt es im Schlusssatz des Videos auch: „Wenn du niemals gescheitert bist, hast du nie gelebt.“

Zukünftig wird es noch weitere Videoempfehlungen zum Thema „Motivation als Erfolgstheorie“ geben.

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Video: Motivation als Erfolgstheorie

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2 Kommentare zu „Motivation als Erfolgstheorie“

  • Wenn man bedenkt das nur allein das zusprechen auf jemand oder sich selbst hilft bessere leistung zu bringenist das schon ein Wunder der Natur oder moderne Psychologie! (Meine Meinung dazu!)

    Find das immer faszinierend! Klar haut es nicht immer hin! Aber allein der Wille zählt!

  • derorden sagt:

    Die These, dass erst Misserfolge das Unterscheidungskriterium für erfolgreiche und nicht erfolgreiche Menschen sind, kann ich nur bestätigen. Dazu muss man sich aber nicht unbedingt diese aufgeführten, „großen“ Persönlichkeiten ansehen. Häufig findet man ähnliche Erlebnisse bei sich selbst. Wir alle machen tagtäglich Fehler. Nur wer aus seinen Fehlern lernt, wird letztlich später einmal einen Nutzen, also einen „Erfolg“, daraus ziehen können. Fehler, Rückschläge und Misserfolge sind nichts, wofür man sich schämen zu brauchte. Im Gegenteil: Errare humanum est.

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